Ich bin schon sehr früh, im Alter von 16 Jahren, dazu gekommen DJ zu werden. Die Interesse für Musik und diese zu mischen begeisterte mich sofort. Ich habe in einer Tanzschule begonnen mit Jugenddiscos und Standard- und Lateinabenden für Erwachsene. In den 2000er zog es mich dann in die Clubs und Discotheken. Ab 2010 kamen dann allmählich DJ Buchungen für Hochzeiten, Geburtstage und Firmenevents.
Mich zeichnet aus, dass ich das DJ Handwerk noch mit Turntables gelernt habe. Also Beatmatching ohne digitale Hilfe war, auch im Club, der damalige Standard. Mich zeichnet weiter die Erfahrung aus. Ich lege Musik aus vielen Jahrzehnten und aus den verschiedensten Genres auf. Mittlerweile habe ich auf über 300 Hochzeiten gespielt.
Ich bleibe bei meiner Technik aktuell und bin begeistert für Neues. Beispielweise ist ein regelmäßiger Austausch meiner mobile DJ Hardware ein Muss. In der Regel tausche ich die Komponenten alle 5-7 Jahre aus. Ich nutze hochwertiges Equipment.
aus Blaustein, Baden-Württemberg
Sven Winkler
35 Jahre Erfahrung
Veranstaltungsarten:
Zusatzqualifizierung:
Der DJ hat noch keine Zusatzqualifikationen über die DJ ALLIANZ besucht oder externe zur Prüfung eingereicht.
Sehr offen. Ich habe für meine Events Musikwunschkärtchen. Meine Erfahrung sagt mir, dass ich hier das Publikum einbinden kann und mir gibt es einen "roten Faden", wie ich viele Gäste mit meiner Musik begeistern kann.
Ich spiele die Songs dann nicht einfach herunter, sondern ordne sie nach Genres und Geschwindigkeiten und baue hierzu einen Spannungsbogen für den Abend.
Musikwünsche geben mir selbst auch weitere Ideen, was dazu noch passen könnte.
Ich lege viele Genres gerne auf. Am liebsten bin ich aber mit den doch den 120 – 140 BPM House und Dancebeats unterwegs. Die 2000er habe ich komplett im Club aufgelegt. Die damalige R'n'B und Black Musik stand dabei sehr im Mittelpunkt. Gerade auf Hochzeiten und Geburtstagen kommt diese Musik aus den 00er und 10ern immer mehr zum tragen.
Eigentlich nicht. Wenn es zu extrem wird, dann lege ich die Musik eher nicht auf.
Wenn die Musik melodisch ist und/oder einen Wiedererkennungswert hat, dann gibt es eigentlichen keinen Grund, warum man sie nicht auflegen kann.
Zum einen stehen die Gäste und die Auftraggeber im Mittelpunkt. Weiter gehört das "Lesen" der Gäste zu einer wichtigen Aufgabe, die ich ganz gut hinbekomme.
Technisch macht mich aus, dass ich ein sauberes Mixing der Tracks mache.
Wie schon beschrieben, ist das "Lesen" der Gäste wichtig. Wird getanzt, brauche ich nicht mehr viel machen und ich lasse mich treiben. Wird es auf der Tanzfläche weniger, wird es wichtig zeitnah die Richtung zu wechseln und auch mal das Mikrofon in die Hand zu nehmen. Eine professionelle Moderation, vor allem bei Hochzeiten, ist unabdingbar.
Lenderstuben, Balzhausen
Schammenhof, Langenau
LAGO, Ulm
Löwen, Ulm-Wiblingen